Infos & Tipps Häufige Fragen

FAQ

Du interessierst dich für das Bäckerhandwerk? Vielleicht überlegst du, eine Ausbildung zum/r Bäcker/in oder Bäckereifachverkäufer/in zu machen? Hier sind die häufigsten Fragen für dich zusammengestellt.

Schnupper doch mal in einen Beruf hinein. Dafür eignet sich ein Ferienjob oder auch ein Praktikum in einer Bäckerei in deiner Nähe. Stell dich persönlich vor und frage nach einem Ferienjob oder Praktikum. Und vielleicht arbeitest du schon bald in der Backstube oder im Verkauf.

Mehr Infos zu Praktikum oder Ferienjob findest du hier.

Als Bäcker/in hast du viele verschiedene Arbeitsbereiche. Du backst nicht nur Brot und Brötchen, du stellst auch leckere süße Stückchen her. Außerdem setzt du dich mit Trends auseinander und entwickelst neue Rezepte.

Was du als Bäcker/in genau machst, erfährst du hier.

In erster Linie verkaufst du die Waren und berätst Kunden. Dafür kennst du alle Brote und weißt, welche Zutaten verwendet werden. Du bist das Gesicht der Bäckerei. Außerdem kümmerst du dich um die Präsentation der Waren.

Was du als Bäckereifachverkäufer/in genau machst, erfährst du hier.

Ja, das ist richtig. Damit die Kunden auch morgens schon frische Brötchen haben, müssen Bäcker/innen diese früh backen. Doch es gibt auch Vorteile. Denn als Bäcker/in oder Bäckereifachverkäufer/in beginnt dein Arbeitstag zwar früh, er endet aber auch früh. Während andere noch bis abends im Büro sitzen, hast du schon Feierabend und kannst den Tag genießen.

Viele denken, dass ihr Ausbildungsweg mit der Gesellenprüfung endet. Das stimmt aber gar nicht. Wenn du dich noch weiterbilden möchtest, gibt es zahlreiche Möglichkeiten nach der Ausbildung. Die Meisterprüfung ermöglicht es dir, eigene Betriebe zu führen, als Berater tätig zu sein oder als Ausbilder und Fachlehrer neue Azubis auf ihren Beruf vorzubereiten. Du kannst auch Seminare zu Themen belegen, die dich interessieren, an einer Verkaufsleiterfortbildung teilnehmen oder einen Fachwirt machen. Mit solchen Weiterbildungen förderst du natürlich auch deine Karriere und kannst später in den unterschiedlichsten Positionen arbeiten.

Eine genaue Aufzählung deiner Weiterbildungsmöglichkeiten als Bäcker/in findest du hier.

Eine genaue Aufzählung deiner Weiterbildungsmöglichkeiten als Bäckereifachverkäufer/in findest du hier.

Du kannst bis zu einem Viertel deiner Ausbildung im Ausland verbringen. Bei einer Ausbildungsdauer von drei Jahren ist das etwa ein Dreivierteljahr. In dieser Zeit kannst du die Brotkultur eines fremden Landes kennenlernen und dir so zusätzliches Wissen aneignen. Verschiedene Förderprogramme unterstützen dich dabei, deinen Aufenthalt im Ausland zu finanzieren.

Dich hat das Reisefieber gepackt? Dann findest du hier mehr Informationen.

Na klar! Du kannst in einem Betrieb im Ausland arbeiten oder beispielsweise auf einem Kreuzfahrtschiff. Du kannst natürlich auch im Ausland deine eigene Bäckerei gründen.

Die traditionellste Art, als Bäckergeselle etwas von der Welt zu sehen, ist die Walz. Schon mal gehört? Auf der Walz reist du für drei Jahre umher und arbeitest in verschiedenen Betrieben mit.

Mehr Infos zum Thema Arbeiten im Ausland und Bäcker-Walz.

Grundsätzlich kannst du mit einem ausländischen Schulabschluss eine Ausbildung anfangen. Wichtig ist, dass du dir deinen Abschluss in Deutschland anerkennen lässt. Zuständig dafür sind die Zeugnisanerkennungsstellen der einzelnen Bundesländer. Über die Datenbank anabin erfährst du, wie du die zuständigen Stellen findest.

Hier geht es zu den Zeugnisanerkennungsstellen.

Dein Ausbildungsgehalt steigt mit jedem Ausbildungsjahr. Je mehr du kannst, desto mehr verdienst du! Später als ausgelernte Fachkraft wird dein Gehalt natürlich nochmals steigen.

Bäcker/in und Bäckereifachverkäufer/in
Ausbildungsjahr: 485 Euro
Ausbildungsjahr: 620 Euro
Ausbildungsjahr: 750 Euro

Ja, das kann sie! Wenn du deine Ausbildung abgeschlossen hast, kannst du eine Weiterbildung zum/r Bäckermeister/in oder Verkaufsleiter/in machen. Mit einer solchen Fortbildung in der Tasche kannst du an Hochschulen und Universitäten studieren gehen.

Mehr Infos zum Thema Studium ohne Abitur …

findest du als Bäcker/in hier

und als Bäckereifachverkäufer/in hier.

Bevor du überlegst, deine Ausbildung abzubrechen, solltest du dich an VerA wenden. VerA ist die Kurzform für "Verhinderung von Abbrüchen und Stärkung von Jugendlichen in der Berufsausbildung". Hier kannst du zahlreiche Experten/innen, erfahrene Fachkräfte und Ausbildungsleiter/innen um Rat fragen. Alle kennen sich mit dem Beruf und der Ausbildung aus. Sie kennen auch die Schwierigkeiten, die während einer Ausbildung auf dich zukommen können. Zusammen mit dir finden sie Lösungen für deine Probleme, seien es Schwierigkeiten beim Lernen oder Probleme mit Kollegen/innen oder Vorgesetzten.

Eine Ausbildung abzubrechen, ist ein großer Schritt. Bevor du überlegst, ihn zu gehen, solltest du alle Möglichkeiten ausprobieren. Mit VerA schaffst du es sicher, die Schwierigkeiten zu beheben und deine Ausbildung mit Freude zu Ende zu machen.

Informationen zu VerA findest du hier.

Bei Fragen kannst du dich auch jederzeit per E-Mail an die Mitarbeiter/innen von VerA wenden:

vera@ses-bonn.de

Für erste Informationen kannst du dich auch an die Ausbildungsberater/innen der zuständigen Handwerkskammern wenden.

Hier findest du die für dich zuständige Handwerkskammer

Azubi in Denkpose

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